Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Teilnehmer der Forderungs- und Risikomanagement Tage 2012,
den Problemen des Euro-Systems werden die Zentralbanken begegnen, indem sie mit einer Geldmengenausweitung reagieren. Inflation in ungekanntem Ausmaß wird die Folge sein. Das hat bedeutende Auswirkungen auf jedes Unternehmen. In den Zeiten einer stabilen Währung kommt es darauf an, Forderungen überhaupt eintreiben zu können. In den kommenden Zeiten einer wertinstabilen Währung kommt es zusätzlich darauf an, Forderungen so bald wie möglich einzutreiben. Denn je länger es dauert, bis eine Forderung eingetrieben ist, um so größer ist der Wertverlust durch Geldentwertung.
Es ist daher dringend Zeit, Ihr betriebliches Forderungsmanagement zu professionalisieren. Mit Forderungsmanagement vermeidet ein Unternehmen Zahlungsausfälle und treibt offene Forderungen an Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen möglichst ohne Ausfälle ein. Dabei helfen die gesamten Bereiche des Kredit-, des Konditionen- und auch des Debitorenmanagements. Ein professionell organisiertes Forderungsmanagement sichert als Teil des betrieblichen Rechnungswesens die fortlaufende Liquidität von Unternehmen der unterschiedlichsten Ausrichtung. Für den Freiberufler ist ein gut strukturiertes Forderungsmanagement ebenso wichtig wie für kleine, mittlere und Großunternehmen.
Die Forderungs- und Risikomanagement Tage richten sich daher an alle Branchen. Sie machen die Finanzabteilungen des deutschen Mittelstand ebenso wie die großer internationaler Konzerne fit für die kommenden Aufgaben. Dazu gehört die Schulung über komplexe Prozesse im Debitorenmanagement und die Einrichtung von Systemen zur Überwachung der Zahlungsmoral der Kunden bei Sicherung der Liquidität des Unternehmens.
Für das Gelingen der „Forderungs- und Risikomanagement Tage 2012“ drücke ich die Daumen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Frank Schäffler